#09 Selbstliebe ist Übung - Wie ich aktuell lerne mich selbst zu lieben

Neulich wurde mir auf Instagram die Frage gestellt:  Oona, was ist Selbstliebe für dich?

Um ehrlich zu sein, habe ich mehrere Stunden darüber nachgedacht. Weil etwas, was scheinbar so einfach ist, trotzdem irgendwie schwierig zu definieren ist.

Besonders für mich. Weil ich mich lange nicht selbst lieben konnte. Ich glaube, besonders deswegen hat mich diese Frage so beschäftigt. Weil Selbstliebe so viel verändert. Vor allem, wenn sie nicht da ist.

Für die heutige Podcastfolge ist es egal, ob du eine Essstörung hast oder nicht. Denn die Liebe zu uns selbst, das ist ein Thema, das uns alle betrifft. Und uns auch alle etwas angeht. Selbstliebe spielt in so vielen Lebensbereichen eine Rolle. Ob nach einer Trennung, bei einer Essstörung, wenn man den eigenen Körper ablehnt, wenn man sich Rückfälle und Fehler nicht verzeihen kann. Hinter all diesen Problemen steckt fast immer die fehlende Liebe zu uns selbst.

Wenn ich durch meinen Instagramfeed scrolle, scheint es immer so, als wenn Selbstliebe etwas ist, dass einige Menschen ganz selbstverständlich haben, und andere halt nicht.

Selbstliebe scheint etwas zu sein, was einfach da ist, oder eben auch nicht. Wenn ich Posts gelesen habe unter denen stand: Du musst anfangen dich selbst zu lieben. Dann habe ich mich immer gefragt: Ja, aber wie denn?

Darüber möchte ich heute mit dir sprechen. Nicht nur, weil Selbstliebe auch bei mir zu meinen persönlichen Baustellen gehört, sondern auch weil Selbstliebe essenziell ist um die Essstörung loszulassen. Und dabei geht es vielleicht auch darum seinen Körper anzunehmen, aber eigentlich um viel mehr.

Selbstliebe ist ein Anteil von allem was ist. Selbstliebe ist eine lebenslange Aufgabe.
Aber ich glaube, dass man Selbstliebe lernen kann. Ich lerne aktuell mich selbst zu lieben.

Denn es gibt nicht den Punkt, an dem man irgendwann angekommen ist und sich zu 100 % selber liebt.

Und deswegen ist es auch so schwierig sich diesem Thema zu stellen. So wie ich früher als Kind auf langen Autofahrten gefragt habe: Mama, wann sind wir endlich da? Habe ich mir lange Zeit die Frage gestellt: Wie lange muss ich noch üben, bis ich mich endlich selber liebe?

Mittlerweile habe ich festgestellt, dass es nicht darum geht irgendwo anzukommen. Sondern, dass um das geht was dazwischen passiert. Um den Prozess von jetzt bis irgendwann. Die vielen kleinen Schritte, die im ersten Moment so irrelevant und unbedeutend erscheinen und letzten Endes dafür sorgen, dass du mehr bei dir ankommst.

Auf den ersten Blick sieht Selbstliebe wie etwas aus, dass ganz selbstverständlich kommt.

Wenn alles gut läuft ist es einfacher sich selbst zu lieben. Selbstliebe wird dann kompliziert, wenn es nicht so ist.
Wie ich schon am Anfang gesagt habe, fällt es mir manchmal nicht leicht mich selbst zu lieben. Dafür muss ich vielleicht einmal erklären, welche Definition von Selbstliebe ich habe.

Für mich setzt sich Selbstliebe aus vier Zutaten zusammen. Ein bisschen wie ein Backrezept für den besten Kuchen der Welt.
Und dieses Rezept möchte ich dir gerne heute verraten. Und ich möchte dir erzählen, wie ich lerne mich selbst zu lieben.

Den eigenen Wert erkennen
Die erste Zutat für Selbstliebe ist: Den eigenen Wert zu erkennen. Und ganz ehrlich? Das kann ein ganz schön holpriger Weg bis zur Erkenntnis sein. Ich konnte meinen Wert lange nicht erkennen. Habe mich selbst schlecht gemacht, wenn etwas schiefgelaufen ist habe ich die Fehler automatisch bei mir gesucht. Ich habe nicht von mir selber gedacht, dass ich einen Wert habe. Oder zumindest dachte ich, dass dieser Wert nicht besonders groß ist.

Ich habe mich lange Zeit auf den vorletzten Platz gesetzt. In einer Schlange zum Schalter für Selbstachtung und Selbstliebe habe ich alle anderen Menschen vorgelassen. Weil es mir wichtig war, dass es meiner Mutter gut geht, dass es meinem Partner gut geht, dass ich im Job funktioniere oder wie ich nach außen wirke. Und ich habe mich dabei komplett vergessen. Habe verdrängt, was ich mir eigentlich wert bin.

Ich konnte immer schlecht entscheiden, weil ich Angst hatte andere Menschen vor den Kopf zu stoßen. Ich konnte nicht Nein sagen, weil ich Angst davor hatte, dass meine Entscheidung auf Ablehnung trifft.

Stattdessen habe ich lieber die Dinge gemacht, die andere machen wollten, obwohl ich eigentlich unglücklich damit war.

Ich habe in einer meiner ersten Podcastfolgen über den Selbstwert oder Eigenwert gesprochen. Den Wert, den du dir selber gibst. Wenn du dir selber etwas Wert bist und deinen eigenen Wert erkennst, dann willst du nicht länger Dinge in deinem Leben, die dir schaden. Weil du weißt, wie wertvoll du bist.

Vielleicht stellst du dir jetzt die Frage: Wie finde ich meinen Wert? Woher soll ich wissen, dass ich wertvoll bin, wenn ich es nicht spüren kann?

So blöd es klingt. Jede einzelne Zutat für den Selbstliebekuchen ist Übung. Ich habe damals angefangen mich zu fragen: Was sind eigentlich meine Stärken? Worin bin ich gut? Was sind meine positiven Charaktereigenschaften?

Und das war so süß, weil ich auf der Couch saß und über meine Stärken nachgedacht habe und meinen Freund im anderen Zimmer gerufen habe: Was sind eigentlich meine Stärken? Und der achtjährige Sohn von meinem Freund gesagt hat: Oona, ich weiß was deine Stärken sind: Yoga und Pfannkuchen.

Du siehst, dass du gar nicht so kompliziert denken musst. Und dass es auch helfen kann andere Menschen, denen du wichtig bist, zu fragen. Das ist nicht Phishing for Compliments – sondern einfach nur eine Möglichkeit zu erkennen, was für einen unglaublichen Wert du hast. Wenn du merkst, dass du an diesem Punkt bist und dass es schwierig für dich ist deinen Wert anzuerkennen, dann hör dir unbedingt meine Podcastfolge zu den negativen Glaubenssätzen an.

Sich nicht unter Wert verkaufen. Klingt so billig. Trifft aber ziemlich genau das was ich meine. Du kannst damit aufhören dich unter deinem Wert verkaufen.

Verständnisvoll und liebevoll zu sich selbst zu sein
Die zweite Zutat für den Selbstliebekuchen ist: Verständnisvoll und liebevoll mit sich sein.

Ich bin aktuell ziemlich gestresst. Habe das Gefühl zu wenig Zeit zu haben. Habe das Gefühl etwas zu vergessen. Weil ich hundert verschiedene To-dos auf meiner imaginären Liste stehen habe. Und dabei vergesse ich manchmal eine ganz wichtige Sache: Mich selber. Mich und meine Bedürfnisse.

Es ist okay überfordert zu sein und es ist auch okay Angst zu haben. Es ist okay nicht zu wissen, wohin man geht und was als Nächstes kommt.

Zu erkennen, dass alle diese Gefühle okay sind und das sie da sein dürfen, heißt verständnisvoll mit sich selber zu sein. Du musst nicht perfekt sein und funktionieren. Du darfst schwach sein. Du darfst dir Hilfe holen. Du darfst sagen: Ich kann nicht mehr.
Du darfst liebevoll zu dir selber sein. Du musst dich nicht bestrafen, weil etwas nicht funktioniert.

Ich habe lange nach außen funktioniert, weil ich das Gefühl hatte, dass es schwach ist diese Gefühle anzuerkennen. Ich habe diese Gefühle weggedrückt und habe meine Bedürfnisse ignoriert.

Aber es gibt eine ganz einfache Übung für die zweite Zutat im Selbstliebekuchen

Und zwar heißt die: Wahrnehmen – Erkennen – Reflektieren und Handeln. Und dann wieder von vorne. Der erste Schritt ist wie immer wahrzunehmen.

 

Was brauche ich gerade?
Tut mir das, was ich gerade mache gut?
Wie fühle ich mich mit dieser Entscheidung?
Ist das mein Herz oder mein Ego?
Wo ist meine Grenze?

Einen Schritt zurückzugehen und kurz innezuhalten in der Situation in der man ist.

Für mich ist die einfachste Art des Wahrnehmens zu Schreiben. Sich am Ende des Tages 3–5 Minuten Zeit zu nehmen und sich diese Fragen zu stellen. Was ist eigentlich gerade in mir los?

Erkennen
Der zweite Schritt ist Erkennen. Seitdem ich meine Gedanken aufschreibe, fällt mir das Erkennen von Mustern deutlich leichter. Wann fühle ich mich unwohl? Welche Sachen mache ich vielleicht gegen meinen Willen? Wann überschreite ich meine persönliche Grenze und verkaufe mich unter Wert? In welchen Situationen passiert sowas?

Reflektieren
Der dritte Schritt ist dann diese Gefühle, Situationen und Handlungen zu hinterfragen. Warum mache ich das? Warum fällt es mir so schwer meine eigenen Entscheidungen zu treffen? Weil ich das Gefühl habe, dass meine Meinung nicht wichtig ist. Warum verliere ich den Kontakt zu mir selber? Warum fühle ich mich in meinem Körper unwohl? Liegt es wirklich daran, dass ich zu zugenommen habe? Oder hatte ich einfach einen beschissenen Tag, an dem nichts geklappt hat?

Sich dann zu fragen: Wenn ich das und das mache, geht es mir nicht gut? Warum ist das so? Warum fällt es mir so schwer besonders in stressigen Zeiten auf mein Gefühl zu hören?

 

Handeln
Und im letzten Schritt, wenn man das alles für sich erkannt hat, geht es darum zu Handeln.

Und meistens ist das der schwierigste Schritt. Weil wir meistens ziemlich genau wissen, was wir tun müssten, aber einfach keine Kraft und Motivation haben um es wirklich umzusetzen.

Wir haben in der letzten Podcastfolge schon über die Notfallliste von Yvonne gesprochen. Selbstliebe heißt auch eine Strategie zu entwickeln um in schwierigen Zeiten besser auf sich aufpassen zu können. Wenn du die Notfallliste noch nicht kennst, dann schau gerne mal auf meinen Blog, oder hör dir die 8. Podcastfolge an.

Weil die Notfallliste eine wunderbare Strategie ist um nicht lange darüber nachzudenken, was dir in diesem Moment guttun könnte. Sondern dass man sich 10 Dinge überlegt, die garantiert immer helfen. Und dann einfach anfängt zu machen.

Also: Wahrnehmen – Erkennen – Reflektieren und Handeln. Und dann wieder von vorne. Das sind die Schritte um zu üben verständnisvoller und liebevoller mit sich sein.

Die dritte Zutat für den Selbstliebekuchen ist: Anzuerkennen, wer man ist.

Anzuerkennen, wer man ist
Was bedeutet das eigentlich? Wie soll mich anerkennen, wenn ich gar nicht weiß, wer ich bin?

Ich habe mir diese Frage oft gestellt. Wer bin ich eigentlich? Oder wer möchte ich sein?

Eine der größten Ängste die Essstörung loszulassen war, dass ich nicht wusste, wer ich ohne sie bin. Weil die Essstörung mich definiert hat. Ich wusste nicht was ich mag, was mir wichtig ist. In meinem Kopf war kein Platz für so etwas.

Du musst nicht wissen, wer du bist, wenn du die Essstörung nicht mehr hast. Es ist okay, es nicht zu wissen.

Es geht nicht darum, dass du ein starres Bild von dir zeichnest und sagst: jetzt bin ich so und so. Sondern sich zu fragen: Wer bin ich eigentlich? Wir beschäftigen uns so viel mit Dingen, die im Außen passieren, in einer Gesellschaft in der es Ideale gibt.

Wenn ich so zurückdenke war ich nach außen schon ganz viel. Die Partymaus, Die Essgestörte, Die die immer zum Fitness gegangen ist, die die verkrampft nach der perfekten Beziehung gesucht hat.

Aber das alles bin nicht ich. Wenn Leute mich kennenlernen und sich länger mit mir unterhalten wird mir oft gesagt: Ich habe dich ganz anders eingeschätzt. Ich dachte, du bist oberflächlich.

Und das liegt daran, dass das wir uns so viel über Äußerlichkeiten definieren. Über das was wir haben oder mit wem wir unsere Zeit verbringen.

Selbstliebe bedeutet sich von den angeblichen Erwartungen im Außen zu lösen. Richte den Fokus auf dich. Den Blick nach Innen. Es ist scheißegal was im Außen passiert.

Weil das, was ich aber wirklich bin, ist in mir. Alle meine Erfahrungen, meine Wünsche meine Träume und auch meine Werte.

Und um anzuerkennen, wer ich bin, ist es wichtig, dass ich meine Werte kennenlerne. Was ist dir wichtig im Leben? Vertrauen und Loyalität? Selbstbestimmung? Oder vielleicht Harmonie und Zusammenhalt? Was ist dir wichtig an anderen Menschen?

Ich zum Beispiel habe einen unglaublich starken Gerechtigkeitssinn. Gerechtigkeit ist einer meine wichtigsten Werte. Woher ich das weiß? Sobald jemand ungerecht behandelt wird, macht sich in mir eine heiße Wut breit, die ich körperlich spüren kann. Mein Herz fängt an schneller zu schlagen. Und ich habe das Bedürfnis dazwischen zugehen und die andere Person zu verteidigen.

Ich habe meine Werte das erste Mal durch meinen Kalender herausgefunden. Vorne im Kalender war eine Liste mit Werten abgedruckt. Man sollte sich aus diesen 30 Werten zehn Werte  aussuchen, die am stärksten mit einem selbst in Resonanz gehen. Wo man spüren kann, das ist etwas, dass mir wichtig ist.

Im Anschluss habe ich die zehn Werte untereinander geschrieben und den ersten Wert mit den anderen 9 nacheinander verglichen.

Also zum Beispiel: Gerechtigkeit oder Hilfsbereitschaft, was ist mir wichtiger? Und dann habe ich bei dem Wert der mir wichtiger war einen Strich gemacht. Ich habe so lange weitergemacht, bis ich jeden Wert mit jedem Wert verglichen habe. Und die 3 Werte die am Ende mit den meisten Strichen stehen bleiben, sind deine wichtigsten Werte.

Wenn du lernst anzuerkennen, wer du ganz tief in dir bist, dann kannst du nicht nur die Essstörung ein Stück weit loslassen, sondern fängst auch an dich selber zu lieben. Und dabei sind alle Seiten okay. Nicht nur die positiven. Sondern auch die, die vielleicht unangenehm sind. Die, die schwierig zu akzeptieren sind. Auch diese Seiten gehören zu dir. Und das ist okay.

Die letzte Zutat für den Selbstliebekuchen ist: sich seine Fehler zu verzeihen.

Sich seine Fehler zu verzeihen
Ich war lange Zeit mein härtester Kritiker. Wenn etwas nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, habe ich mich direkt abgewertet. Wenn ich einen Fehler gemacht habe, konnte ich ihn oft wochenlang nicht vergessen und war unglaublich wütend und enttäuscht von mir selber.

Ich konnte mir bestimmte Dinge nicht verzeihen. Auch während der Essstörung nicht. Ich habe in einer der früheren Podcastfolgen erzählt, dass ich mehr als einmal rückfällig geworden bin. Dass ich auf meinem Heilungsweg mehr als einmal alles über den Haufen geworfen habe.

Jedes Mal, wenn ich wieder einen Essanfall hatte, habe ich mich danach einfach nur furchtbar gefühlt. Ich habe mir selber gesagt, wie schwach ich bin. Wie dumm das war, dass ich das nicht hingekriegt habe. Dass ich nichts kann. Dass ich unfähig. Dass ich alle anderen enttäuscht habe.

Ich habe mich selber abgewertet und dieser innere Dialog hat mich so extrem unter Druck gesetzt, dass ich direkt den nächsten Essanfall hatte um diese Spannung in mir zu abzubauen.

Fehler passieren. Und das ist okay. Ein Rückfall ist einfach nur EIN Rückfall. Ein beschissener Tag, vielleicht eine beschissene Woche. Aber du musst dich dafür nicht verurteilen. Du darfst diese Situation einfach so sein lassen.

Ich finde es erschreckend wie hart wir mit uns selber ins Gericht gehen. Wenn jemand anderes einen Fehler macht und todunglücklich ist, versuchen wir ihn oder sie aufzubauen. Ihm oder ihr zu sagen, dass es okay ist.
Einen Menschen, den wir lieb haben, dem würden wir nicht sagen: Wie kannst du nur? Diesen Fehler werde ich dir die nächsten Wochen, vielleicht sogar die nächsten Jahre immer wieder unter die Nase reiben, weil du es einfach nicht hingekriegt hast. Du kannst absolut gar nichts.

Ich habe das lange zu mir selbst gesagt. Ich war lange mein härtester Kritiker.
Und es hat gedauert, bis ich mir selber verzeihen konnte. Und manchmal fällt es mir auch heute noch schwer. Aber ich versuche mit dir selber zu sprechen, als würde mir eine andere Person, von diesem Fehler erzählen.

Dass ich einfach sage: Das ist jetzt passiert. Und ich vergebe mir.

Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. Punkt. Und die oberste Priorität ist, dass es dir gut geht. Das ist nicht egoistisch, sondern Selbstliebe.

Wenn es dir gut geht, ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass es auch den Menschen gut geht, die du liebst und die dir wichtig sind.

Selbstliebe wirklich zu üben kann am Anfang unangenehm sein. Nein zu sagen, vielleicht andere Menschen vor den Kopf zu stoßen. Seine Grenzen wahrzunehmen und sie zu respektieren.
Aber wie alles, was man übt, wird es mit der Zeit leichter. Weil Selbstliebe im Endeffekt eine lebenslange Übung ist.

Den eigenen Wert zu erkennen. Verständnisvoll und liebevoll zu sich selbst zu sein. Anzuerkennen, wer man ist mit allen positiven und negativen Eigenschaften. Und sich seine Fehler zu verzeihen, das sind die vier Zutaten für den Selbstliebekuchen.

Und weil ich jetzt hier so viel über Selbstliebe geredet habe, werde ich jetzt einen kleinen Selbstliebespaziergang machen. Nur für mich. Mit dem Hund, Kaffee und guter Musik.

Vielleicht fällt dir ja auch etwas Schönes ein, was du heute als kleines Zeichen der Selbstliebe nur für dich machen kannst.

Die nächste Podcastfolge erscheint wie gewohnt in zwei Wochen. Bis dahin sage ich dir:

Du bist auf dem richtigen Weg.

Alles Liebe,
deine Oona

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