#33 Der weibliche Zyklus und die Heilung der Essstörung

Heute möchte ich über etwas sprechen, dass mir persönlich sehr wichtig ist und in meinem Leben und auf meinem Heilungsweg einfach auch extrem viel verändert hat.

Es geht in dieser Podcastfolge um Weiblichkeit, um den weiblichen Körper, den Zyklus aber auch um das Frau-Sein an sich. Weil Frau zu sein, und das wirklich zu leben für mich einfach alles verändert hat.

Und das heißt nicht, dass das leicht für mich war, aber sich selber anzuerkennen als Frau und sich nicht kleinzumachen in Bezug auf den eigenen Zyklus oder die eigene Sexualität war ein ganz großer Schritt auf meinem Heilungsweg.

Eigentlich wollte ich diese Podcastfolge schon viel früher aufnehmen – ich habe immer mal wieder mit dem Gedanken gespielt – aber irgendwie hat mich da was blockiert und ich hatte das Gefühl, dass ich darüber nicht sprechen kann. Vielleicht weil es ein Thema ist, über das in der Öffentlichkeit viel zu wenig gesprochen wird. Und, weil Menstruation und der weibliche Zyklus und alles, was damit zusammenhängt, gesellschaftlich immer noch schambesetzt ist und unter den Teppich gekehrt wird. Und das gilt nicht nur für Frauen mit Essstörungen, sondern für alle Frauen.

Aber die Periode und die Weiblichkeit, das sind die stärksten und wichtigsten Verbindungen, die du zu dir als Frau haben kannst.
Weil Frau-Sein auch Sexualität bedeutet, deine Wünsche und Bedürfnisse wahrzunehmen, Emotionalität, Intuition.

Ich habe selber während der Essstörung meine Menstruation verloren und ich möchte dir heute zum einen erzählen, wie ich sie zum Glück wiederbekommen habe und zum anderen möchte ich mit dir darüber sprechen, wie sich meine Sicht und das Verhältnis zu meinem Zyklus und zu meiner eigenen Weiblichkeit über die Jahre verändert hat.

Vielleicht noch eine Sache vorweg: Ich bin keine Ärztin, ich erzähle hier nur von meinen eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen. Es ist so, dass jeder Körper unterschiedlich ist und die Ursachen für das Ausbleiben der Periode während einer Essstörung, so vielfältig sein können.

Oft gibt es nicht nur einen Grund, sondern das ist ein Zusammenspiel aus mehreren Gründen, die dafür sorgen, dass du die Periode nicht mehr oder noch nicht bekommst.

Was allerdings Fakt ist, ist, dass wenn der Körperfettanteil unterhalb eines bestimmten Wertes liegt, dann produziert der Körper nicht mehr die Hormone, mit denen der Eisprung stimuliert wird. Und das führt dazu, dass der normale Menstruationszyklus ausbleibt. Das ist quasi der wissenschaftliche Teil. Etwas, dass ich erst relativ spät wirklich verstanden und gefühlt habe, als ich mich damit wirklich auseinandergesetzt habe, ist die Tatsache, dass die Unterernährung den Körper in eine Art Notzustand versetzt, in dem sämtliche Reserven für die Selbsterhaltung gebraucht werden.

 

Und das eine Schwangerschaft einfach nicht machbar ist. Dass der Körper keine Energie und Ressourcen hat um das zu stemmen. Daher lässt es in der Regel gar nicht erst dazu kommen und der Eisprung bleibt aus.

Mittlerweile bin ich unfassbar dankbar, dass ich eine sehr enge und positive Verbindung zu meinem Körper und meinem Zyklus habe.

Allerdings weiß ich noch, dass meine Menstruation für mich lange negativ besetzt war. Sowohl vor, als auch während der Essstörung. Besonders zwischen 15 und 18 hatte ich starke Schmerzen, habe durch hormonelle Verhütung massive Migräne bekommen, habe mich unfassbar elend gefühlt und war immer so froh, als die „schlimmen Tage“ vorbei waren.

Und als ich dann in der Essstörung so weit im Untergewicht war, dass ich meine Periode verloren habe, fand ich das im ersten Moment überhaupt nicht negativ. Ich habe aufgehört hormonell zu verhüten, hatte keine Wassereinlagerungen mehr, keine Stimmungsschwankungen, mein Hautbild hat sich verbessert – ich war eigentlich wirklich froh, dass sie weg war. Und ich wollte auch nicht, dass sie wiederkommt.

Weil ich wusste, wenn ich meine Tage wiederbekomme, dann ist das ein Zeichen, dass ich zugenommen habe. Dann geht es meinem Körper fast zu gut. Dann bin ich zu gesund. Das war bei mir ähnlich wie mit dem morgendlichen Schwindel, den ich hatte. Immer wenn dieser Schwindel weg war, hatte ich das Gefühl – oh shit es geht mir besser. Ich habe gestern zu viel gegessen. Das ist so sick – aber mit der Menstruation war das nicht anders.

Ein ganz großes Thema im Zusammenhang mit der Menstruation waren Wassereinlagerungen und Heißhunger. Es ist einfach so, dass das veränderte Hormonverhältnis bei mir schon immer zu extremen Wassereinlagerungen und Heißhunger geführt hat. Und gerade wenn man auf dem Weg aus der Essstörung ist, sind das zwei Sachen, mit denen man einfach nur sehr schwer klarkommt. Das war auch ein Grund, warum ich Angst hatte meine Tage wiederzubekommen.

Das hat dazu geführt, dass der weibliche Zyklus für mich eine Art Endgegner geworden ist, den ich unbedingt vermeiden wollte.

Weil die Periode natürlich neben diesen ganzen körperlichen Einflüssen auch noch mit so vielen anderen Dingen zusammenhängt. Weiblichkeit bedeutet Fühlen. Auf die eigene Intuition zu vertrauen. Kontrolle abzugeben und sich von diesem rationalen Denken zu lösen und ins Spüren zu kommen. Weiblichkeit bedeutet sich von den eigenen Emotionen leiten zu lassen. Und Gefühlen den Raum zu geben, den sie brauchen. Sowohl die positiven als auch die negativen.

In der Zeit der Essstörung, als ich meine Menstruation verloren habe, war kein Platz für Emotionen. Ich wollte diese Gefühle nicht zulassen. Ich wollte nicht schwach sein. Ich wollte die Kontrolle behalten, über das was ich fühle. Ich war so kalt und zu. Und natürlich war da kein Platz für negative Emotionen. Aber für Positive halt auch nicht.

Mittlerweile ist es so, dass ich kurz bevor ich meine Tage bekomme einfach super emotional bin. Ich fange wegen den kleinsten Kleinigkeiten an zu weinen oder ich bin irgendwie unzufrieden und unglücklich – und das hat mich am Anfang so geärgert, weil diese Stimmungsschwankungen für mich immer bedeutet haben, dass ich schwach bin und mich nicht kontrollieren kann. Weiblichkeit bedeutet aber auch Schwäche zuzulassen. Diese Widerstände loszulassen. Dir das zu geben, was du wirklich brauchst. Dich um dich selber zu kümmern. Ich musste das selber sehr lange üben um zu diesem Punkt zu kommen, dass ich sagen kann: Es ist okay, wie es jetzt gerade ist. Auch, wenn ich mich vielleicht nicht gut fühle.

Und ich glaube das ist auch ein Grund, weshalb die Angst vor der Menstruation so groß ist, weil da viel mehr dranhängt, als wir vielleicht im ersten Moment vielleicht meinen.

Frag dich doch mal: Was genau macht mir Angst? Was ist dieser Widerstand gegen meinen Zyklus? Ist es wirklich nur die Tatsache, dass ich die Periode als Indikator für die Gewichtszunahme sehe, oder sind es unterbewusst vielleicht noch andere Dinge, vor denen ich Angst habe? Emotionen? Sexualität? Sinnlichkeit? Meinen eigenen Wünschen den Raum zu geben, den Sie brauchen? Mich verletzlich zu zeigen? Die Kontrolle abzugeben? Weich zu sein. Nicht nur körperlich, sondern auch seelisch.

Wenn du anfängst dich mit deinem eigenen weiblichen Zyklus intensiver zu beschäftigen, dann erkennst du wie viel in deinem Leben eigentlich damit zusammenhängt. Deine Hormone haben einen unfassbar großen Einfluss darauf, wer du wirklich bist. Wie du dich fühlst. Und das ist besonders am Anfang eine absolute Überforderung für mich gewesen, weil da plötzlich so viel zusammen gekommen ist, dass ich nicht kontrollieren oder beeinflussen konnte.

Ich hatte meine Periode fast 3 Jahre nicht und bin aber trotzdem immer regelmäßig zu meiner Frauenärztin gegangen, um mich einfach Durchchecken zu lassen. Und nachdem ich die Entscheidung für Heilung getroffen habe und wirklich gesund werden wollte, war ich bei einer Kontrolluntersuchung bei dieser Frauenärztin und dann hat sie in einem Nebensatz gesagt: Wenn Sie so weitermachen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie langfristig unfruchtbar werden, ziemlich hoch.

 

Und irgendwie ist mir dieser Satz nicht aus dem Kopf gegangen. Und ich musste immer mal wieder daran denken und plötzlich habe ich eine totale Panik bekommen, weil ich dachte, dass ich eventuell jetzt schon unfruchtbar bin und das es jetzt schon zu spät ist. Dass ich nicht mehr in der Lage sein werde, eigene Kinder zu bekommen, wenn ich das möchte. Dass ich nicht in der Lage sein werde, schwanger zu sein, wenn ich das möchte. Was ja gar nicht heißen muss, dass ich das will, aber allein die Tatsache, dass diese Option möglicherweise nicht mehr da ist, hat mir wirklich Angst gemacht.

Und in den Tagen nach diesem Arztbesuch habe ich plötzlich so ein Mitgefühl gehabt für meinen Körper und es hat mich so traurig gemacht – weil ich in dem Moment gemerkt habe: Es kann sein, dass du hier einen bleibenden Schaden verursacht hast, der nie wieder gut werden wird. Und der dich dein ganzes Leben lang begleiten wird und dafür sorgt, dass du bestimmte Dinge nicht mehr machen kannst. Während der Essstörung habe ich mich immer so unverwundbar gefühlt und dachte: Ach, mir passiert das nicht. Mir geht’s ja noch gut und ich bin davon nicht betroffen. Und durch die Tatsache, dass meine Tage ausgeblieben sind und die Ärztin mir gesagt, dass ich auf dem besten Weg bin unfruchtbar zu werden – das hat das Ganze irgendwie in ein anderes Licht gerückt.

Weil ich plötzlich gemerkt habe: Hey, ich mache hier gerade wirklich was kaputt. Und vielleicht wird das nie wieder gut.

Und diese ganze Situation hat mich natürlich massiv unter Druck gesetzt, beziehungsweise habe ich mir diesen Druck selber gemacht. Dass ich jeden Tag dachte: Okay, jetzt müsste ich sie eigentlich bekommen, ich habe sie immer noch nicht bekommen, ich bin bestimmt unfruchtbar.


Vielleicht kennst du das auch, wenn man sich diesbezüglich unter Druck setzt, dann ist einfach eine körperliche Blockade da. Und erst wenn man davon Abstand nimmt und sich auf andere Dinge konzentriert und versucht sich zu entspannen – ist sie plötzlich da.

 

Deswegen ist der wichtigste Tipp: Nimm den Druck raus. Hör’ auf dich selber deswegen zu stressen. Hör’ auf dich mit anderen zu vergleichen, weil das einfach nur Druck erzeugt und dafür sorgt, dass es noch länger dauert, bist du sie bekommst. Weil Stress eben auch ein Grund sein kann, weshalb du noch keinen normalen Zyklus hast.

 

Es ist völlig egal, wann ICH meine Tage wiederbekommen habe, wie viel ich gewogen habe oder was ich gegessen habe, denn das muss nicht heißen, dass es bei dir auch so ist. Es kann sein, dass du einfach noch zu wenig wiegst und deine Menstruation deswegen noch nicht wieder hast oder dass du dir deswegen selber so einen Druck machst, dass die Periode aus psychischen Gründen ausbleibt. Oder du hast zusätzlich lange hormonell verhütet und dein Körper muss erst einmal wieder lernen, selber Hormone zu produzieren.

Es gibt nicht die eine Formel, die dir dabei hilft, deine Periode besonders schnell wiederzubekommen. Das ist auch bei jeder Frau unterschiedlich.
Genauso wie bei allen anderen Dingen auf dem Heilungsweg ist das etwas, was Zeit braucht. Du machst das in deinem eigenen Tempo und dein Körper wird zu seinem natürlichen Zyklus zurückkehren, wenn er bereit dafür ist. Und das bedeutet, dass du Zunehmen musst. Du wirst deine Tage erst wieder bekommen, wenn dein Körper genug Energie hat um eine Schwangerschaft theoretisch möglich zu machen. Und auch wenn du jetzt schon im Normalgewicht bist, dann kann es sein, dass dein Körper einfach noch Zeit braucht. Je länger der Zeitraum war, indem die Periode ausgeblieben ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch länger dauert, bis sie wieder zurückkommt. Auch wenn es schwerfällt, aber du kannst deinem Körper vertrauen. Du kannst da auf diesen Überlebenswillen deines Körpers vertrauen. Der regelt das schon. Aber es ist ganz wichtig, dass du aufhörst dir deswegen Stress zu machen. It’s all good. Versprochen.

Als ich aufgehört habe mir diesen inneren Druck zu machen, und wirklich regelmäßig gegessen habe, zugenommen habe und mir parallel noch Aktivitäten gesucht habe, die mir helfen, mich zu entspannen kam meine Periode glücklicherweise relativ schnell wieder zurück.

Als ich das erste Mal nach dieser langen Zeit der Essstörung meine Menstruation wiederbekommen habe, war ich einfach nur überfordert. Weil ich ja trotzdem total Angst davor hatte und eigentlich nur wissen wollte, ob ich unfruchtbar bin oder nicht. Diese Überforderung lag zum einen daran, weil die Menstruation ein Indikator dafür war, dass ich immer „gesünder“ wurde und es meinem Körper gut geht. Und zum anderen, weil ich dem, was dieser weibliche Zyklus mit mir gemacht hat, einfach total ausgeliefert war.

Und dann ist mir aufgefallen, dass ich mich eigentlich nie wirklich mit den biologischen Hintergründen der Menstruation auseinandergesetzt habe. Ich wusste immer ungefähr, warum bestimmte Dinge in meinem Körper passieren, aber eben nicht so richtig. Grundsätzlich ist es so: Alles Unbekannte macht Angst.

Wenn es dir ähnlich geht und du Angst davor hast, deine Periode wiederzubekommen, dann versuche dich einfach mal auf einer wissenschaftlichen Ebene damit auseinanderzusetzen. Was passiert eigentlich im Körper? Wann findet der Eisprung statt? Welche Hormone werden produziert? Und wie beeinflusst mich das? Bei mir hat das dazu geführt, dass ich zum einen meinen Körper viel, viel besser kennengelernt und verstanden habe und zum anderen, dass ich bestimmte Symptome und Anzeichen plötzlich einordnen konnte.

Zum Beispiel Heißhunger. Manchmal habe ich so unfassbaren Heißhunger und könnte den ganzen Tag eigentlich nur essen und frage mich: Woher kommt das? Und dann gucke ich in meine App und sehe – okay now we know.
Und dadurch, dass ich sehr viel über den weiblichen Zyklus gelesen habe, weiß ich, dass kurz vor der Periode der Gehalt des Hormons Progesteron steigt und gleichzeitig das Östrogen-Level sinkt. Östrogen hat eher eine appetitzügelnde Wirkung, während Progesteron eher das Gegenteil bewirkt.
Und daher kommt der Heißhunger. Es hat also einen biologischen Hintergrund und nichts damit zu tun, dass du dich nicht unter Kontrolle hast.

Genauso wie das Thema Wassereinlagerungen. Ich bin früher ausgeflippt, weil ich dachte: Das kann doch nicht sein – ich fühle mich auf einmal so aufgequollen und schwammig. Ich passe nicht mehr in meine Hosen. Ich habe gefühlt über Nacht zugenommen.

Immer wenn ich ein schlechtes Körperbild habe oder ich denke, dass ich zugenommen habe, checke ich an welchem Punkt meines Zyklus ich mich befinde. Und in 99 % aller Fälle ist das die Erklärung.

Sich mit seinem Zyklus zu beschäftigen bedeutet den eigenen Körper kennenzulernen. Und ihn vor allem so anzunehmen wie er in dem Moment ist.

Ich habe leider hormonell bedingt auch super schlechte Haut während meiner Menstruation. Und ich habe mich früher so darüber geärgert und mich deswegen so fertig gemacht. Und jetzt weiß ich, dass das ein Teil meines Zyklus ist und dass das auch wieder vorbeigeht.

Das größte Learning ist, dass du übst in der Zeit, in der du deine Periode hast, liebevoll zu dir selber zu sein. Du musst dich nicht in deine enge Jeans quetschen. Ich habe mittlerweile extra größere Jeans, die ich nur anziehe, wenn ich meine Tage habe. Du musst keinen Sport machen, wenn du dich nicht gut dabei fühlst. Mir persönlich hilft es Yoga zu machen, weil ich mich besser mit meinem Körper verbinden kann. Aber du musst nicht ans Limit gehen. Du kannst aufhören dich zu quälen. Mit restriktiver Ernährung. Mit engen Hosen. Mit Sport. Mit stressigen Terminen.

Es geht darum, dass du besonders in dieser Zeit auf dich hörst. Bei dir bleibst. Bei dem, was du wirklich möchtest und nicht was andere von dir erwarten. Dass du gut zu dir bist. Ich meine hey: Wir haben mit Stimmungsschwankungen zu kämpfen, mit schlechter Haut, mit Wassereinlagerungen, mit Schmerzen und mit Heißhunger. Ist das nicht Grund genug um sich selber ein bisschen zu betüddlen? Und sich um sich selber zu kümmern?

Und by the way: Das, was dein Körper da macht, ist einfach ein absolutes Wunder. Das ist auch etwas, was ich erst richtig verstanden habe, als ich angefangen habe mich damit wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Das ist so unglaublich, was der weibliche Körper leistet. Und es ist nichts wofür man sich verstecken muss. Ganz im Gegenteil.

Ich hoffe, dass dir die heutige Podcastfolge gefallen hat und du vielleicht ein paar neue Denkanstöße durch meine Erfahrungen mitnehmen konntest. Was mir abschließend ganz wichtig ist: Hör auf dir diesen Druck zu machen. Egal ob das in Bezug auf deine Periode ist oder auf deinen Körper, die Geschwindigkeit mit der du auf deinem Heilungsweg vorankommst. Du bist genau da wo du sein sollst.

Du bist auf dem richtigen Weg.

Alles Liebe,
deine Oona

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